Aus der Organisation heraus.
In den Alltag hinein.
Werte, die eure Kultur prägen – und euch auf dem Weg in die Zukunft leiten.
Der Berg & Macher Werte-Prozess begleitet euch dabei, Werte zu entwickeln, die wirklich aus eurer Organisation kommen: getragen von Menschen auf allen Ebenen, klar priorisiert und mit konkreter Bedeutung für den Alltag.
So entsteht keine Werte-Sammlung von der Stange – sondern eine echte gemeinsame Grundlage für Kultur, Führung und die nächsten Schritte eurer Organisation.
Mittelständische Unternehmen
Geschäftsführungen
People & Culture
- Ein klares Werte-Set mit maximal fünf sorgfältig priorisierten Werten
- Konkrete Beschreibung, wie sich jeder Wert im Alltag zeigt
- Breites Commitment durch echte Beteiligung der gesamten Organisation
- Ein befähigtes Führungsteam als aktive Multiplikator:innen
- Strukturelle Klarheit, an welchen Hebeln ihr ansetzen müsst, um eure Werte wirksam zu verankern.
Phase 1 – Basis der Werte
Analyse von Kultur und Strategie · Abstimmung der Werte-Schwerpunkte · Initiales Werte-Set
Bevor Werte entwickelt werden, braucht es ein klares Bild der Ausgangslage. Wir analysieren die bestehende Kultur und strategische Anforderungen und erarbeiten gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Projektteam ein erstes Werte-Set als Arbeitsgrundlage.
Phase 2 – Ausarbeitung der Werte
Fokusgruppe Session 1: Entwicklung der Werte · Finalisierung der Werte · Fokusgruppe Session 2: Operationalisierung
Im Herzstück des Prozesses werden die Werte gemeinsam mit Vertretenden aus der gesamten Organisation ausgearbeitet und operationalisiert. Zwei Fokusgruppen-Sessions sorgen dafür, dass unterschiedliche Perspektiven einfließen – und dass am Ende ein Werte-Set steht, das wirklich von der Organisation getragen wird.
Phase 3 – Rollout der Werte
Kulturwerkstatt 1 & 2 · Vorstellung in der Gesamtorganisation
Die ausgearbeiteten Werte werden ins Führungsteam und in die gesamte Organisation getragen. In zwei Kulturwerkstätten werden Führungskräfte auf ihre Rolle als Multiplikator:innen vorbereitet. Zudem empfehlen wir konkrete strukturelle Hebel, damit die Werte dort wirksam werden, wo Entscheidungen fallen und Zusammenarbeit stattfindet.
Katharina Frühhaber
Organisations- & Kulturentwicklerin, Berg & Macher
Erzähl uns von deinen Herausforderungen. Lass uns gemeinsam loslegen.
Wann braucht es diesen Prozess?
Werte-Arbeit wird selten aus dem Nichts angestoßen. Meist gibt es einen konkreten Moment – eine Veränderung, eine Spannung oder eine Frage, die sich nicht mehr ignorieren lässt. Typische Auslöser sind: eine strategische Neuausrichtung, eine Fusion oder Integration, ein Generationswechsel in der Führung, schnelles Wachstum, interne Spannungen oder die Frage nach dem, was euch als Arbeitgeber auszeichnet.
Wie lange dauert der Werte-Prozess?
Der Werte-Prozess läuft in der Regel vier bis sechs Monate – angepasst an eure Strukturen, Rhythmen und internen Prozesse.
Findet der Prozess in Präsenz oder remote statt?
Fokusgruppen und Kulturwerkstätten finden in Präsenz statt. Alle weiteren Bausteine sind remote möglich.
Wie viel Zeit investieren die Beteiligten?
Das Zeitinvestment variiert je nach Rolle:
- Die Geschäftsführung investiert ca. 1,5 Tage über die gesamte Laufzeit.
- People & Culture bzw. Projektverantwortliche ca. 6 Tage.
- Interviewpartner:innen in der Analysephase ca. 1 Stunde.
- Fokusgruppen-Teilnehmende 2 Workshop-Tage sowie ca. einen halben Tag für die interne Ausarbeitung.
- Führungskräfte ca. 1 Tag für die Kulturwerkstätten.
Für wen ist der Werte-Prozess gedacht – und wer sollte beteiligt sein?
Der Prozess richtet sich an Unternehmen, die Werte gemeinsam entwickeln wollen – nicht von oben verordnen. Typischerweise sind Geschäftsführung, People & Culture sowie Vertreter:innen aus unterschiedlichen Hierarchieebenen, Fachbereichen und Betriebszugehörigkeiten einbezogen. Je nach Bedarf werden 5–10 Personen für Einzelinterviews in der Analysephase gewonnen.

