Der Prozess für ein gemeinsames Bild, was gute Führung in eurer Organisation bedeutet.
Viele Unternehmen haben eine Strategie. Aber kein gemeinsames Bild davon, was das für die Führung in ihrer Organisation bedeutet.
Der Prozess zum Führungsverständnis von Berg & Macher schafft genau das: ein klares, geteiltes Verständnis davon, was gute Führung in eurer Organisation bedeutet – verankert in eurer Realität, entwickelt mit euch, wirksam über alle Ebenen.
So entsteht ein Führungsverständnis, das im Alltag spürbar wird und eure Organisation strategisch stärkt.
Geschäftsführung und Bereichsleitungen
Führungskräfte
Unternehmen im Wandel
- Klarheit darüber, was Führung in eurer Organisation leisten soll
- Führungsleitlinien und konkrete Verhaltensanker je Hierarchieebene
- Ein konkretes Umsetzungskonzept zur strukturellen Verankerung
- Führungsentwicklung als sichtbarer strategischer Beitrag von HR
Phase 1: Klarheit für die Organisation
Bevor wir Führung entwickeln, verstehen wir sie. Wir analysieren gemeinsam mit Geschäftsführung und HR, wie Führung heute gelebt wird, wo die größten Engpässe liegen und was die Organisation strategisch braucht. Interviews mit ausgewählten Führungskräften, Working Sessions und ein gemeinsamer Synthese-Workshop schaffen die Grundlage.
Euer Ergebnis: Ein gemeinsames, fundiertes Zielbild für Führung in eurer Organisation, basierend auf einer echten Analyse von Stärken, Engpässen und strategischen Bedarfen.
Phase 2: Führungsverständnis entwickeln
Auf Basis des Zielbilds erarbeiten wir gemeinsam, was gute Führung in eurer Organisation konkret bedeutet. Wir definieren Führungsleitlinien, benennen Verhaltensanker und blinde Flecken und übersetzen das Führungsverständnis in klare Erwartungen je Hierarchieebene. Den Abschluss bildet die Zukunftswerkstatt: ein ganztägiges Format mit dem gesamten Führungsteam, in dem das neue Führungsverständnis gemeinsam erlebt, diskutiert und verankert wird.
Euer Ergebnis: Ein geteiltes Führungsverständnis, das alle Ebenen kennen, und das in klaren Leitlinien und Verhaltensankern greifbar ist.
Phase 3: Formatkonzeption & Verankerung
Ein gemeinsames Führungsverständnis entfaltet nur dann Wirkung, wenn es im Alltag lebt. In der dritten Phase entwickeln wir gemeinsam mit HR und Geschäftsführung ein passgenaues Konzept, wie das Führungverständnis nachhaltig verankert werden kann: durch passende Entwicklungsmaßnahmen, strukturelle Anpassungen und einen OE-Backlog für die nächsten Schritte.
Euer Ergebnis: Ein konkretes Umsetzungskonzept mit priorisierten Maßnahmen, das Führung strukturell in eurer Organisation verankert und die nächsten Entwicklungsschritte klar benennt.
Madeleine Mörwald
Organisations- & Kulturentwicklerin, Berg & Macher
Erzähl uns von deinen Herausforderungen. Lass uns gemeinsam loslegen.
Was verbirgt sich hinter dem Prozess zum Führungsverständnis und was unterscheidet es von einem Leitbild Projekt?
Der Führungsverständnis Prozess ist weder Training noch Leitbild-Projekt. Es ist der Start eines echten Organisationsentwicklungsprozesses. Gemeinsam schafft ihr ein Verständnis davon, was Führung in eurer Organisation bedeutet, leisten soll und wie sie gelebt wird.
Der Unterschied liegt im Ansatz: Wir helfen euch, eure Antworten gemeinsam mit Geschäftsführung, HR und euren Führungskräften zu erarbeiten. Das Ergebnis ist kein Dokument, das in der Schublade landet, sondern ein geteiltes Führungsbild, das in eurer Realität wurzelt – und ein Plan, wie das Erarbeitete in den Führungsalltag übergeht.
Für wen ist der Führungsverständnis Prozess geeignet und wann passt er besonders gut?
Der strukturierte Best-Practice Prozess richtet sich an Unternehmen mit gewachsenen Führungsstrukturen, die Führung nicht länger dem Zufall überlassen wollen. Es passt besonders gut, wenn:
- eure Organisation sich in einer Phase des Wandels befindet und Führung dabei eine tragende Rolle spielen soll
- ein uneinheitliches Führungsbild über Bereiche und Ebenen – z. B. zwischen Verwaltung und Produktion – spürbar wird
- bisherige Maßnahmen zu wenig Wirkung hatten und es diesmal anders sein soll
- eure Führungsmannschaft sehr heterogene Hintergründe und Erfahrungen mitbringt
Die Teilnehmenden sind das gesamte Führungsteam – von der Geschäftsführung bis zur Teamleitung. Denn ein Führungsverständnis, das nur oben entsteht, kommt unten nie an.
Wie läuft der Prozess ab und wie lange dauert er?
Der Prozess gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Phasen und läuft in der Regel über drei bis fünf Monate. Wir passen uns an eure Strukturen, Rhythmen und internen Prozesse an – ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
- Phase 1 – Klarheit schaffen: Gemeinsame Analyse mit Geschäftsführung und HR: Wie wird Führung heute gelebt? Wo liegen Engpässe? Was braucht die Organisation strategisch? Ergebnis: ein fundiertes Zielbild für Führung.
- Phase 2 – Führungsverständnis entwickeln: Führungsleitlinien, Verhaltensanker und klare Erwartungen je Hierarchieebene werden erarbeitet. Den Abschluss bildet die Zukunftswerkstatt: ein ganztägiges Format mit dem gesamten Führungsteam.
- Phase 3 – Verankern: Ein konkretes Umsetzungskonzept mit priorisierten Maßnahmen und einem OE-Backlog für die nächsten Schritte.
In diesen Best-Practice Prozess sind unsere Erfahrungen aus vielen Prozessen rund um Führungsverständnis in verschiedenen Organisation geflossen. Er liefert Rahmen und Struktur, und lässt gleichzeitig genug Raum für eure individuellen Bedarfe.
Wie viel Zeit müssen wir intern einplanen?
Der Prozess ist so konzipiert, dass er in euren Alltag passt und trotzdem echte Wirkung entfaltet. Mit folgendem Zeitinvestment könnt ihr rechnen:
- Geschäftsführung & HR begleiten den Prozess intensiver: ca. 4–5 Tage über die gesamte Programmlaufzeit
- Führungskräfte investieren einen Tag für die Zukunftswerkstatt
- Ausgewählte Führungskräfte (8 Personen) nehmen zusätzlich an einem ca. einstündigen Interview teil
Wir empfehlen, die zentralen Workshops vor Ort durchzuführen. Alle weiteren Formate können remote stattfinden.
Wie stellt ihr sicher, dass das Führungsverständnis nach dem Prozessende wirklich im Alltag ankommt?
Das ist die entscheidende Frage – und uns ein ehrliches Anliegen. Deshalb ist die Verankerung eine eigene Prozessphase. In Phase 3 entwickeln wir gemeinsam mit euch ein passgenaues Konzept, wie das Führungsverständnis strukturell in der Organisation verankert werden kann: durch passende Entwicklungsmaßnahmen, strukturelle Anpassungen und einen priorisierten OE-Backlog für die nächsten Schritte.
Das Ziel: Das Führungsverständnis lebt nicht im Abschlussdokument, sondern in den Strukturen, Formaten und Erwartungen eurer Organisation.
Wie lässt sich das Ergebnis in bestehende HR-Prozesse integrieren?
Die Ergebnisse des Führungsverständnis Prozesses sind explizit darauf ausgelegt, in bestehende HR- und PE-Prozesse eingebettet zu werden. Das gemeinsam erarbeitete Führungsverständnis – mit seinen Leitlinien und Verhaltensankern – kann als Grundlage dienen für:
- Mitarbeiterbeurteilungs- und Zielprozesse
- Recruiting- und Onboarding-Standards
- Feedbackformate und Entwicklungsgespräche
- Interne Kommunikation rund um Führungserwartungen
Welche Prozesse und Instrumente konkret angepasst oder neu gestaltet werden, erarbeiten wir gemeinsam in Phase 3.
Was passiert nach dem Prozess - gibt es weiterführende Unterstützung?
Der Prozess schließt mit einem konkreten Umsetzungskonzept und einem OE-Backlog ab: Also einem klaren Fahrplan für die nächsten Schritte. Gerne begleiten wir euch auch bei diesen Schritten.
Viele unserer Kunden starten danach mit der Weiterentwicklung ihres Führungsteams und nutzen dafür unser Berg & Macher Leadership Programm.
Wie läuft das Erstgespräch ab und zu was verpflichte ich mich damit?
Zu nichts. Das Erstgespräch ist weder Pitch noch Präsentation. Wir hören zu, verstehen euren Kontext und schauen gemeinsam, ob und wie wir euch begleiten können. Wenn die Entwicklung eines Führungsverständnisses nicht der richtige Schritt für eure Organisation ist, sagen wir das auch.
Ihr könnt einen Termin direkt online buchen oder uns schriftlich kontaktieren, wenn ihr zunächst ein paar Fragen klären möchtet.

