Berg & Macher Werte-Prozess: Werte, die euch Richtung Zukunft leiten

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Aus der Organisation heraus.
In den Alltag hinein.

Werte, die eure Kultur prägen – und euch auf dem Weg in die Zukunft leiten.

Der Berg & Macher Werte-Prozess begleitet euch dabei, Werte zu entwickeln, die wirklich aus eurer Organisation kommen: getragen von Menschen auf allen Ebenen, klar priorisiert und mit konkreter Bedeutung für den Alltag.

So entsteht keine Werte-Sammlung von der Stange – sondern eine echte gemeinsame Grundlage für Kultur, Führung und die nächsten Schritte eurer Organisation.

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Was zeichnet unseren Werte-Prozess aus?

Werte entstehen von innen heraus – nicht im Elfenbeinturm

Konkrete Beschreibung, wie sich jeder Wert im Alltag zeigt – nicht nur Slogans

Führungskräfte als aktive Träger und Multiplikator:innen der Werte

Strukturelle Verankerung für nachhaltige Wirkung im Alltag

Top-down und bottom-up: Geschäftsführung und Mitarbeitende gestalten gemeinsam

An wen richtet sich der Werte-Prozess?

An Unternehmen, die Werte nicht verordnen, sondern gemeinsam entwickeln wollen – als echte Grundlage für Kultur, Führung und Zusammenarbeit. Unser Prozess richtet sich besonders an:

Mittelständische Unternehmen

die wachsen, sich neu ausrichten oder einen Wendepunkt erreicht haben und spüren: Jetzt braucht es Klarheit darüber, wofür wir stehen.

Geschäftsführungen

die Kultur als strategisches Thema verstehen und Werte als Kompass für die Zukunft der Organisation verankern wollen.

People & Culture

die Werte-Arbeit professionell aufsetzen und nachhaltig in die Organisation bringen möchten.

Wo wir die Lücken schließen

Viele Unternehmen haben Werte. Die wenigsten leben sie wirklich.

Denn zwischen dem Aufschreiben von Werten und ihrer echten Wirkung im Alltag liegt oft eine große Lücke. Genau diese schließen wir: mit einem Prozess, in dem die Verankerung der Werte schon Teil der Entwicklung ist.

  • Ein klares Werte-Set mit maximal fünf sorgfältig priorisierten Werten
  • Konkrete Beschreibung, wie sich jeder Wert im Alltag zeigt
  • Breites Commitment durch echte Beteiligung der gesamten Organisation
  • Ein befähigtes Führungsteam als aktive Multiplikator:innen
  • Strukturelle Klarheit, an welchen Hebeln ihr ansetzen müsst, um eure Werte wirksam zu verankern.

Die drei Phasen des Werte-Prozesses

Der Berg & Macher Werte-Prozess wird immer an die Strukturen und Rhythmen eurer Organisation angepasst – denn wir wissen: Werte entstehen nicht nach Schema F, sondern im Kontext eurer Organisation.

In der Regel gliedert sich der Prozess in drei aufeinander aufbauende Phasen, die gemeinsam mit euch definiert werden. Jede Phase verbindet fundierte Analyse, echten Dialog und praxisnahe Operationalisierung.

Phase 1 – Basis der Werte

Analyse von Kultur und Strategie · Abstimmung der Werte-Schwerpunkte · Initiales Werte-Set

Bevor Werte entwickelt werden, braucht es ein klares Bild der Ausgangslage. Wir analysieren die bestehende Kultur und strategische Anforderungen und erarbeiten gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Projektteam ein erstes Werte-Set als Arbeitsgrundlage.

Phase 2 – Ausarbeitung der Werte

Fokusgruppe Session 1: Entwicklung der Werte · Finalisierung der Werte · Fokusgruppe Session 2: Operationalisierung

Im Herzstück des Prozesses werden die Werte gemeinsam mit Vertretenden aus der gesamten Organisation ausgearbeitet und operationalisiert. Zwei Fokusgruppen-Sessions sorgen dafür, dass unterschiedliche Perspektiven einfließen – und dass am Ende ein Werte-Set steht, das wirklich von der Organisation getragen wird.

Phase 3 – Rollout der Werte

Kulturwerkstatt 1 & 2 · Vorstellung in der Gesamtorganisation

Die ausgearbeiteten Werte werden ins Führungsteam und in die gesamte Organisation getragen. In zwei Kulturwerkstätten werden Führungskräfte auf ihre Rolle als Multiplikator:innen vorbereitet. Zudem empfehlen wir konkrete strukturelle Hebel, damit die Werte dort wirksam werden, wo Entscheidungen fallen und Zusammenarbeit stattfindet.

Berg & Macher Team-Katharina-Fruehhaber

Katharina Frühhaber

Organisations- & Kulturentwicklerin, Berg & Macher

Erzähl uns von deinen Herausforderungen. Lass uns gemeinsam loslegen.

FAQs

Wann braucht es diesen Prozess?

Werte-Arbeit wird selten aus dem Nichts angestoßen. Meist gibt es einen konkreten Moment – eine Veränderung, eine Spannung oder eine Frage, die sich nicht mehr ignorieren lässt. Typische Auslöser sind: eine strategische Neuausrichtung, eine Fusion oder Integration, ein Generationswechsel in der Führung, schnelles Wachstum, interne Spannungen oder die Frage nach dem, was euch als Arbeitgeber auszeichnet.

Wie lange dauert der Werte-Prozess?

Der Werte-Prozess läuft in der Regel vier bis sechs Monate – angepasst an eure Strukturen, Rhythmen und internen Prozesse.

Findet der Prozess in Präsenz oder remote statt?

Fokusgruppen und Kulturwerkstätten finden in Präsenz statt. Alle weiteren Bausteine sind remote möglich.

Wie viel Zeit investieren die Beteiligten?

Das Zeitinvestment variiert je nach Rolle:

  • Die Geschäftsführung investiert ca. 1,5 Tage über die gesamte Laufzeit.
  • People & Culture bzw. Projektverantwortliche ca. 6 Tage.
  • Interviewpartner:innen in der Analysephase ca. 1 Stunde.
  • Fokusgruppen-Teilnehmende 2 Workshop-Tage sowie ca. einen halben Tag für die interne Ausarbeitung.
  • Führungskräfte ca. 1 Tag für die Kulturwerkstätten.



Für wen ist der Werte-Prozess gedacht – und wer sollte beteiligt sein?

Der Prozess richtet sich an Unternehmen, die Werte gemeinsam entwickeln wollen – nicht von oben verordnen. Typischerweise sind Geschäftsführung, People & Culture sowie Vertreter:innen aus unterschiedlichen Hierarchieebenen, Fachbereichen und Betriebszugehörigkeiten einbezogen. Je nach Bedarf werden 5–10 Personen für Einzelinterviews in der Analysephase gewonnen.